Anforderungen und lösungen für die nutzung interaktiver displays im kontext kollaborativer arbeit

 
 

Interaktive Displays existieren bereits seit einiger Zeit in verschiedenen Formen. Die besonders in den Anfangstagen vorhandenen Interaktionsprobleme gehören mittlerweile weitestgehend der Vergangenheit an, was zu einer drastischen Verbreitungssteigerung insbesondere bei mobilen Endgeräten wie beispielsweise dem iPhone führte. Neben mobilen Endgeräten sind aber auch interaktive Wände und Tabletops immer häufiger im Arbeitsalltag anzutreffen.

Leider fristen solche Displays häufig lediglich ein Dasein als reine Projektionsfläche. Ihre weitreichenden Möglichkeiten im Kontext kollaborativer Arbeit werden nur spärlich genutzt. Auch das Zusammenspiel verschiedener Formen interaktiver Displays bleibt bis jetzt größtenteils unbeachtet, obwohl es speziell in kreativen Szenarien fruchtbare Ergebnisse verspricht.

Es gilt also bestehende Szenarien der Zusammenarbeit im Hinblick auf die Nutzung von interaktiven Displays zu erweitern. Zusätzlich sind aber auch durch ihre vielfältigen Möglichkeiten völlig neue Szenarien der Zusammenarbeit denkbar. Diese gilt es zu evaluieren und weiterzuentwickeln.

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Workshop im Rahmen der „Mensch & Computer 2010“

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Überblick

Termin:
12.09.2010, 09:00 - 12:30


Ort:
Universität Duisburg,
Raum LK 062